Bei unserem ersten Kind, Logan, haben wir sehr darauf geachtet, wie viel Süßes er essen durfte – nämlich möglichst wenig. Mit unserem zweiten Sohn, Jake, sieht das schon ganz anders aus. Er profitiert stark davon, dass sein großer Bruder bereits Schokolade & Co. kennt, und so landet Süßes bei ihm deutlich früher auf dem Speiseplan.
Doch genau hier beginnt die Diskussion: Wie viel ist eigentlich „gesund“? Sollten wir Süßigkeiten strikt begrenzen, ganz weglassen oder eher entspannt damit umgehen?
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