Unser Familienausflug kurz vor Ostern – mit Oma, Opa, Peppa & Co.
Perfekte Lage & entspannter Start
Wer kleine Kinder hat, kennt Peppa Wutz – und liebt sie vielleicht sogar ein kleines bisschen. Deshalb stand für uns schon länger fest: Wenn der neue Peppa Pig Park endlich öffnet, wollen wir ihn unbedingt ausprobieren!
Pünktlich zum Start der Osterferien war es dann soweit: Am Donnerstag vor Ostern packten wir Oma, Opa, Kinder und Baby ein und machten uns auf den Weg. Der Park ist super zu erreichen – direkt über die Autobahn, ganz in der Nähe des Legoland. Man biegt einfach auf den ausgeschilderten Parkplatz ab, parkt – und schon ist man mittendrin im Peppa-Wunderland.
Der Empfang war freundlich und trotz der Ferienzeit war um 10:30 Uhr überraschend wenig los. Vielleicht lag es am trüben Wetter, vielleicht auch einfach am noch recht neuen Park – für uns jedenfalls ein Glücksgriff!
👉 An dieser Stelle möchten wir auch kurz erwähnen, dass wir durch eltern empfehlen die Möglichkeit hatten, den Park zu besuchen – vielen Dank für diese schöne Gelegenheit!

Alles wie aus der Serie: Willkommen bei Peppa Wutz
Schon beim Reingehen fiel uns auf, wie liebevoll alles gestaltet ist. Bunt, freundlich und genau so, wie man es aus der Serie kennt. Die Häuser sehen aus wie gemalt, überall stehen Figuren, und alles wirkt, als wäre man direkt in Peppas Welt hineingetaucht.
Natürlich waren wir gespannt: Eignet sich der Park wirklich für unsere beiden Jungs – Logan (5 Jahre) und Jake (2 Jahre)? Und was ist mit Baby Megan?
Achterbahn, Ballonfahrt & Dino-Abenteuer
Unsere erste Station war Papa Wutz’ Achterbahn. Für Jake leider noch nichts – also machten sich Logan, Mama und Opa auf den Weg. Logan fand die Bahn „ganz okay“, hätte sich aber etwas mehr Action gewünscht.



Währenddessen ging es für Jake mit Papa, Oma und Baby Megan weiter zu Peppas Ballonfahrt – perfekt für kleinere Kinder. Die Wartezeit war kurz, die Fahrt entspannt. Danach wurde es wilder: Auf zu Schorschs Dino Abenteuer! Jake war begeistert – und wir waren im Laufe des Tages gleich mehrfach dort.

Der Wasserpark fiel ins Wasser – aber LEGO bauen geht immer
Der Wasserbereich sah zwar toll aus, aber bei nur 10 Grad Außentemperatur war das leider nichts für uns. Im Sommer wird das sicher ein Highlight! Es gibt sogar eigene Umkleidekabinen – allerdings sollte hier unbedingt besser kommuniziert werden, dass man Badesachen mitbringen muss. Selbst im Sommer wären wir vermutlich nicht darauf vorbereitet gewesen.

Stattdessen: Ab in den überdachten Lego Duplo Baubereich! Hier konnten sich beide Jungs kreativ austoben – bauen, entdecken, staunen. Wir Eltern freuten uns über viele Sitzmöglichkeiten – besonders praktisch, da ich immer wieder eine Ecke zum Stillen von Baby Megan suchte.







Kleine Kritikpunkte – und viele liebevolle Details
Was uns leider negativ auffiel: Die Raucherecke war direkt neben dem Lego-Bereich. Der Geruch war deutlich zu spüren – hier wäre mehr Abstand oder ein anderer Standort besser.
Ansonsten aber: viele liebevolle Extras! Die Dreiräder und Laufräder waren ein Riesenhit bei unseren Jungs.



Auch die Schiffsfahrt, das kleine Kino und das Meet & Greet mit Peppa kamen gut an – wobei Jake beim Anblick der lebensgroßen Peppa dann doch lieber einen Rückzieher machte. Verständlich – die ist live schon ganz schön beeindruckend!
Der Oma-Wutz-Spielplatz: Ein echtes Highlight
Ein echtes Highlight war der Oma-Wutz-Spielplatz. Ein kleines Labyrinth aus Kunsthecken, Hügel zum Klettern, Hasen-Verstecke – ein kleines Abenteuerland mitten im Park. Hier konnten sich die Kinder austoben und wir Eltern ein bisschen durchschnaufen.


Unser Fazit: Viel Spaß für die Kleinen
Der Park ist übersichtlich, kinderfreundlich und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren absolut ideal! Alles ist nah beieinander, es gibt kaum Wartezeiten und viele kindgerechte Attraktionen.


Für ältere Kinder, wie unseren Logan mit 5, war der Park zwar nett, aber nicht besonders aufregend. Letztes Jahr im Legoland war für ihn doch mehr los. Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis sehen wir Luft nach oben: 32 Euro Eintritt pro Person (ab 2 Jahren) finden wir für den recht kleinen Park etwas zu hoch, dazu kpmmen moch 12 Euro . In anderen Freizeitparks – wie etwa Tripsdrill – bekommt man mehr geboten.
Dennoch: Ein wunderschöner Familienausflug
Trotz kleiner Kritikpunkte war es ein wunderschöner Tag – vor allem, weil wir ihn als ganze Familie mit Oma, Opa, unseren drei Kindern und vielen lachenden Momenten verbringen konnten. ❤️
Vielen Dank an eltern empfehlen und den Peppa Pig Park, dass wir diesen Tag erleben durften!
Warst du auch schon im Peppa Pig Park?
Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren – oder verrate uns deinen liebsten Freizeitpark mit kleinen Kindern!
